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Infrarotthermografie mit Wärmebildern Ihres Hauses

32514496Dadurch können Wärmeverluste sichtbar gemacht werden, die Ihren Energieverbrauch erhöhen.

Aufnahmen von Ihrem Gebäude mit der Wärmebildkamera dokumentieren durch die verschiedenen Farben die Intensität der Wärmestrahlung entsprechend der jeweiligen örtlichen Oberflächentemperatur.
Finden Sie heraus ob Ihr Haus ausreichend und fehlerfrei gedämmt ist und erfahren Sie, wo Energiesparpotenziale liegen!

Weitere Infos lesen Sie auf der Unterseite „Kunden-Fachinfo“.

 

Der Standardfall in der Thermografie ist die bildliche Darstellung von Wärmequellen und thermischen Leckstellen (Wärmebrücken). Dabei sollte eine ausreichende Temperaturdifferenz zwischen Quelle und Umgebung bestehen( mind. 15°C). Die Prüfung vor Außenfassaden und Dächern auf thermische Schwachstellen ist im vorgenannten Sinne problemlos durchführbar. Es genügen zweckmäßige Einstellungen des Kamerabildes um die Problemstellen zu veranschaulichen.

Geometrische Wärmebrücken sind in jedem Bauwerk präsent. Allerdings stellen diese nur unter ungünstigen Bedingungen ein Problem dar. Mit einer Wärmebildkamera lassen sich Probleme frühzeitig erkennen, dokumentieren und beheben, bevor sie sich  verschlimmern und ihre Reparatur höhere Kosten verursacht.

Auch unsichtbare Bauteile, wie Ständerwerk in Trockenbau, Verlauf einer Fußbodenheizung u. ä. können sichtbar gemacht und bei einer Baumaßnahme durch die Thermografie vor Beschädigungen geschützt werden.

Durch die Untersuchung eines Gebäudes mit Hilfe einer Wärmebildkamera ist es möglich:

  • Energieverluste sichtbar zu machen,
  • fehlende oder fehlerhafte Dämmung zu erkennen,
  • den Ursprung von Luftundichtigkeiten zu orten sowie
  • Feuchtigkeit in der Dämmung, in Dächern und Mauern zu entdecken.

Weiterhin ist es möglich, sowohl auf der Innenseite als auch auf der Außenseite eines Gebäudes

  • Schimmelbildung und schlecht gedämmte Bereiche aufzuspüren,
  • Wärmebrücken zu entdecken,
  • in Flachdächern eingedrungenes Wasser zu lokalisieren,
  • Brüche in Warmwasserleitungen sichtbar zu machen,
  • Konstruktionsfehler aufzudecken,
  • den Trocknungsprozess von Gebäuden zu überwachen,
  • Defekte bei Versorgungsleitungen und Fernwärmerohren aufzuspüren und
  • Elektrische Defekte zu entdecken.

Wärmebildkameras sind das perfekte Werkzeug, um Gebäudedefekte zu lokalisieren und zu identifizieren, da sie Unsichtbares sichtbar machen. Auf einem Wärmebild scheinen Ihnen die Schwachstellen geradezu ins Auge zu springen. Eine Wärmebildkamera ist das einzige Hilfsmittel, mit dessen Hilfe Sie all das wirklich SEHEN können. Ein Wärmebild, einschließlich exakter Temperaturdaten, liefert Gebäudeprofis wichtige Informationen über den Zustand der Dämmung, eingedrungene Feuchtigkeit, Schimmelbildung, elektrische Defekte, bestehende Wärmebrücken und den Zustand der Haustechnik.


Fachbegriffe

Thermografie und Infrarotlicht

Unter Infrarot-Thermografie versteht man die Verwendung einer Wärmebild-Infrarotkamera zum Erkennen und Messen der von einem Objekt abgestrahlten Wärmeenergie. Wärme- oder Infrarotenergie zählt zum unsichtbaren Lichtspektrum, da die Wellenlänge zu lang ist um vom menschlichen Auge erkannt zu werden. Im Gegensatz zu sichtbarem Licht strahlt in der Infrarotwelt jedes Objekt mit einer Temperatur über absolut Null (das sind -273,15°C) Wärme ab.
Selbst sehr kalte Gegenstände wie beispielsweise Eiswürfel strahlen Wärme ab.
(Quelle “Flir”®)

Infrarotbildgebung

Je höher die Temperatur eines Objekts ist, desto mehr Infrarotstrahlung wird abgegeben. Mit der Infrarottechnik kann sichtbar gemacht werden, was unsere Augen nicht sehen können. Eine Infrarot-Kamera erzeugt Bilder der unsichtbaren Infrarot- oder „Wärme“-Strahlung und ermöglicht so präzise, kontaktlose Temperaturmessungen. Nahezu jedes Gerät wird heiß, bevor es ausfällt, sodass Infrarotkameras extrem kosteneffektive und wertvolle Diagnosehilfsmittel für die verschiedensten Anwendungen darstellen. Und da die Industrie bestrebt ist, ihre Produktionseffizienz zu steigern, Energie einzusparen, die Produktqualität zu verbessern und die Arbeitssicherheit zu erhöhen, werden ständig neue Anwendungen für Infrarotkameras entwickelt.
(Quelle “Flir”®)

Argumente für die Wärmebildtechnik

Wärmebildkameras für Gebäudeanwendungen sind leistungsstarke und nicht-invasive Werkzeuge zur Überwachung und Diagnose des Zustands von Gebäuden, Solarpanels und Windkraftanlagen. Mit einer Wärmebildkamera können Sie Probleme frühzeitig erkennen, dokumentieren und beheben, bevor sie schwerwiegender werden und teurer zu reparieren sind.
(Quelle “Flir”®)

Wärmebildkameras:

  • Liefern Ihnen ein vollständiges Bild der Situation
  • Erkennen und lokalisieren das Problem
  • Messen Temperaturen
  • Speichern Informationen
  • Zeigen Ihnen genau, was repariert werden muss
  • Helfen Ihnen, Störungen zu erkennen, bevor echte Probleme auftreten
  • Sparen Ihnen wertvolle Zeit und Geld
  • Finden Heizleitungen, z.B. Fußbodenheizung

(Quelle “Flir”®)

Durch die Untersuchung eines Gebäudes mit Hilfe einer Wärmebildkamera ist es möglich:

  • Energieverluste sichtbar zu machen
  • Fehlende oder fehlerhafte Dämmung zu erkennen
  • Den Ursprung von Luftundichtigkeiten zu orten
  • Feuchtigkeit in der Dämmung, in Dächern und Mauern zu entdecken,
    sowohl auf der Innenseite als auch auf der Außenseite eines Gebäudes
  • Schimmelbildung und schlecht gedämmte Bereiche aufzuspüren
  • Wärmebrücken zu entdecken
  • In Flachdächern eingedrungenes Wasser zu lokalisieren
  • Brüche in Warmwasserleitungen sichtbar zu machen
  • Konstruktionsfehler aufzudecken
  • Den Trocknungsprozess von Gebäuden zu überwachen
  • Defekte bei Versorgungsleitungen und Fernwärmerohren aufzuspüren
  • Elektrische Defekte zu entdecken

(Quelle “Flir”®)

Vorbereitung der Thermografieaufnahmen

  • Alle beheizbaren Räume mindestens einen Tag vor dem Aufnahmetermin mit gleichmäßiger Temperatur (ca. 20 – 22°C) einstellen
  •  Lassen Sie, wenn möglich, alle Zimmertüren offen, damit sich die Wärme gleichmäßig im Gebäude verteilen kann.
  • Schließen Sie alle Fenster und führen Sie nur kurzzeitige Stoßlüftungen mit vollständig geöffneten Fenstern durch.
  • Gekippte Fenster unbedingt vermeiden!
  • Lassen Sie die Haus-Eingangstür nur kurzzeitig geöffnet, damit sich die Fassade nicht unnötig erwärmt.
  • Lassen Sie die Rollläden in der Vorbereitungszeit oben bzw. geöffnet.

Thermografien zur Lecksuche oder Ortung von Warmwasser- und/oder Heizungsleitungen bedürfen keiner speziellen Vorbereitung.